Poreč, die Stadt
direkt vor Ihrer Tür.
Die nächstgelegene Stadt zum Green Horizon Resort — und eine der schönsten an der Adria. Poreč ist eine Römerstadt, die zu einem venezianischen Hafen wurde: mit einer UNESCO-Basilika im Herzen, Blaue-Flagge-Stränden fünf Gehminuten von den alten Mauern und einer Altstadt, die man vor dem Mittagessen erkunden kann.
Die Euphrasius-Basilika
Eine byzantinische Basilika aus dem 6. Jahrhundert, die auf der UNESCO-Welterbeliste steht. Ihr goldenes Mosaikapsis — in derselben Technik wie die großen Kirchen Ravennas — ist eines der besterhaltenen frühchristlichen Kunstwerke der Welt. Der Komplex umfasst Atrium, Baptisterium und Bischofspalast, alle aus derselben Epoche.
Die nächsten Strände
Plava Laguna und Zelena Laguna — Blaue-Flagge-Strände, gesäumt von Aleppo-Kiefern, mit seichtem türkisfarbenem Wasser, das im Sommer schnell warm wird. Dies sind die nächsten Strände zum Green Horizon Resort: Fünfzehn Minuten Fahrt durch die istrischen Hügel trennen Resort und Küste. Das Wasser ist ruhig, klar und von Ende Mai bis September zum Schwimmen geeignet.
Die Römische Altstadt
Poreč wurde als römische Kolonie Parentium im ersten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Das ursprüngliche Straßennetz — der Decumanus von Ost nach West — ist noch heute die Hauptstraße. Der Marafor-Platz bewahrt die Fundamente des Neptuntempels und des Marstempels. Der Venezianische Runde Turm und der Fünfeckige Turm markieren die alten Seemauern.
Die Uferpromenade
Die Hafenpromenade von Poreč erstreckt sich entlang der Westseite der Altstadt, beschattet von alten Bäumen, gesäumt von Café-Terrassen. Bootstouren starten vom Hafen zur nahe gelegenen Insel Sveti Nikola, nach Rovinj und entlang der Küste nach Vrsar und Lim-Fjord. An Sommerabenden füllt sich die Promenade mit unaufgeregtem Leben.
Goldene Mosaike,
fünfzehn Jahrhunderte alt.
Die Euphrasius-Basilika wurde zwischen 543 und 553 n. Chr. unter Bischof Euphrasius auf den Fundamenten einer früheren Kirche aus dem 4. Jahrhundert errichtet. Ihr Apsis-Mosaik — Christus thronend mit Aposteln, Madonna und Kind mit Bischof Euphrasius selbst unter den Begleitern — bewahrt die volle Wärme der originalen byzantinischen Goldtesserae. Der Komplex ist eines der besterhaltenen Beispiele spätantiker Kirchenarchitektur in ganz Europa. Der Eintritt ist frei; Atrium und Baptisterium sind unabhängig zugänglich.
Kiefernschatten,
kristallklares Wasser.
Plava Laguna und Zelena Laguna sind Porečs Hauptstrandgebiete — lange, ruhige, kieferngesäumte Küstenabschnitte südlich der Altstadt. Das Wasser ist nahe der Küste seicht und türkisfarben, wird nach außen hin kobaltblau. Beide Strände tragen die EU-Blaue Flagge. Der Brulo-Strand, ein ruhigerer Fels- und Kiesabschnitt nördlich der Altstadt, ist bei Einheimischen beliebt. Alle drei sind in fünfzehn Minuten vom Green Horizon Resort erreichbar.
Römische Steine,
venezianische Türme.
Die Altstadt liegt auf einer kleinen Halbinsel von kaum 400 Metern Länge. Der Decumanus — die originale römische Hauptstraße, stellenweise noch mit antikem Pflaster — verläuft geradeaus vom Landtor bis zum Meer. Seitengassen öffnen sich auf kleine Plätze, venezianisch-gotische Fensterfassungen in mittelalterliche Steinfassaden und vereinzelte römische Kapitelle als Türschwellen oder Brunnensockeln zweckentfremdet. Der Runde Turm am Hafenende stammt aus dem 15. Jahrhundert; heute beherbergt er eine Weinbar. Der Marafor-Platz an der Westspitze der Halbinsel birgt die größten römischen Tempelüberreste Istriens.
Drei private Villen,
fünfzehn Minuten entfernt.
Das Green Horizon Resort liegt in den stillen Hügeln Zentralistriens, nur fünfzehn Minuten von Poreč und seinen Stränden entfernt — nah genug für ein Morgenbad und ein Mittagessen in der Altstadt, weit genug, dass das einzige Geräusch an der Villa der Wind in den Olivenbäumen ist.